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Presse

GEWINN:
Das Wirtschaftsmagazin GEWINN schreibt über die besten Nebenjobs in Österreich.  DJ EXPRESS ist mit seinen mobilen DJs ganz vorne dabei. (Direkt zum Gesuch: „Mobile DJs gesucht“)

BILD 1 PRESSE

Partyleidenschaft DJ

Daniel Kauss ist Inhaber des DJ-Express, einer bundesweiten DJ-Agentur mit über 70 DJs: „Wir vermitteln selbständige DJs. Clubs und Diskotheken stellen häufig ein“. Neben tontechnischen Kenntnissen sind sehr gute Computerkenntnisse unerlässlich, um die modernen, laptopgestützten DJ-Systeme sinnvoll benutzen zu können. Kauss: „Definitiv erforderlich sind starke Nerven, um stressige Situationen zu meistern und bei technischen Problemen spontan improvisieren zu können.“

Die DJs seiner Agentur müssen laut Kauss keinerlei Vorfinanzierung treffen uns erhalten eine mobile Ton- und Lichtanlage inklusive Funkmikrofon gestellt. Eine vernünftige Tonanlage bekommt man unter 1.000 Euro, bestehend aus Subwoofer und Satellitenlautsprechern. Ein gutes Mischpult und geeignetes Laptop gibt es für zusammen ebenfalls weniger als 1.000 Euro. Für Lichteffekte müsste man 500 bis 1.000 Euro einplanen. Hinzu kommen noch Stative, Tische, Funkmikro und Zubehör für etwa 500 bis 1.000 Euro. Für die stets aktuelle Musikdatenbank sind 50 bis 100 Euro pro Monat ausreichend. „Die teuerste Investition ist indes die Werbung, da man wenige Stammkunden generieren kann. Geheiratet wird ja nur einmal“, grinst Kauss.

Die meisten Aufträge finden samstags statt. Die Netto-Spielzeit beträgt je nach Auftrag fünf bis zwölf Stunden. Kurzfristige Aufträge gibt es, die meisten Kunden buchen jedoch schon Monate vorher. Kauss: „Als mobiler DJ unserer Agentur verdient man pro Booking und je nach Zeitaufwand und Auftragstyp ungefähr 200 bis 500 Euro pro Abend.“ Von Mai bis September hat man die meisten Aufträge sowie in der Weihnachtszeit und an Silvester. Die restliche Zeit ist „tote Hose“, laut Kauss. „Durchaus interessant und gut bezahlt sind hingegen feste Saisonbookings in Hotelbars von Skigebieten.“

 

SALZBURGER NACHRICHTEN:
Im Juni 2014 wird im Karriere-Teil der SALZBURGER NACHRICHTEN über die besten Arbeitgeber berichtet, unter anderem auch über die Option der Bildungskarenz. DJ EXPRESS Geschäftsführer Daniel Kauss schildert seine Erfahrungen.

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„Auch Arbeitgeber können von der Bildungskarenz profitieren. Daniel Kauss, Inhaber der Netzgarten GmbH, hat momentan zwei Mitarbeiter auf Bildungskarenz und spricht von einer Win-win-Situation. Beide Studenten wurden als Webdesigner bzw. Programmierer mit 30-Stunden-Verträgen für das Projekt DJ EXPRESS eingestellt. „Das waren zeitlich befristete Aufgaben, wie z.B. die Programmierung der Webseite und die Entwicklung und Umsetzung eines Online-Buchungssystems“, erklärt Kauss. Als die Arbeit erledigt war, gingen die Mitarbeiter in Bildungskarenz, um ihr Studium abzuschließen. Bei Kauss‘ Firma sind sie nach wie vor geringfügig angestellt, um die Projekte weiterhin zu betreuen. „Das schont mein Personalbudget und die beiden erhalten dank AMS quasi volles Geld für weniger Arbeit“, fasst Kauss zusammen.